Entdecke die faszinierendsten Regionen des hohen Nordens durch unsere Reiseberichte

Zwei Fjelle, ein Nationalpark und sehr viel Stille. Was Pyhä-Luosto im März wirklich ausmacht — und warum wir kaum weggefahren sind.

Ruka ist überschaubar und genau deshalb entspannt. Was das größte Skigebiet Finnlands im März wirklich hergibt — aus zwei Wintern.

Kuusamo ist Verwaltungsstadt, nicht Postkartenkulisse. Was das Zentrum im März wirklich hergibt — und wofür man rausfahren muss.

Lappland im Winter ist nicht billig – aber auch nicht so teuer, wie es aussieht. Wo bei uns das Geld hinging und wo wir es behalten haben.

Kein Programm, keine Hektik: Neun Tage in einem Ferienhaus am Fjord bei Ballangen — mit Angelrute, Polarlicht und einem Kind, das Steine sammelt.

Unser Wintertag im Håkvikdalen bei Narvik war ein Erlebnis der besonderen Art – unberührte Natur, eisige Schönheit und nachts Polarlicht über dem Fjord.

Finnisch Lappland im Winter ist mehr als nur der Weihnachtsmann – wir zeigen dir die echten Highlights abseits der Menschenmassen.

Rovaniemi ist die offizielle Heimat des Weihnachtsmanns, doch die Stadt am Polarkreis hat viel mehr zu bieten als nur sein Dorf.

Ein magischer Spaziergang zu versteinerten Trollen am Porsangerfjord, wo uralte Felsen Geschichten erzählen.

Ein Reisebericht aus dem hohen Norden Norwegens. Mit Kindern in Kokelv. Die Realität von Kälte, Dunkelheit und Langeweile. Die Magie von Schnee, Tieren und Freiheit.

Nord-Norwegen im Winter bietet weit mehr als nur Aurora — wir zeigen dir was zwischen Husky-Touren und Eisfischen wirklich Spaß gemacht hat.

Der Besuch von Oma mitten in der Polarnacht zeigte uns, wie drei Generationen die arktische Dunkelheit und das Polarlicht gemeinsam erleben.

Kokelv in Finnmark ist voller Leben: Wir zeigen dir unsere tierischen Highlights und geben Tipps für eigene Begegnungen mit Rentieren, Elchen und mehr.

Ist das winterliche Nordkapp ein Muss oder ein überschätztes Klischee? Wir verraten es dir.

Wo die Straße endet, beginnt in Havøysund ein echtes Abenteuer fernab vom Touristenstrom.

Der Porsangerfjord ist eine Erfahrung der arktischen Weite, die dich mit seiner Stille und den endlosen Horizonten herausfordert.

Ein Tagesausflug nach Hammerfest zeigt: Hier triffst du auf eine Stadt, die ständig neu beginnt und doch tief in der arktischen Geschichte verwurzelt ist.

Wir waren drinnen. Tee. Ofen. Dann ein grüner Schimmer im Fenster — und draußen standen wir bei -20 °C und haben die Kälte komplett vergessen.

Ankunft in Kokelv: Ein Fischerdorf, das die Zeit vergessen hat. Absolute Stille und Polarnacht bei -35 Grad.

Wir starten unsere Lappland-Reise in Alta. Hier verraten wir, worauf ihr beim Mietwagen im Winter achten müsst und wie die Fahrt durch die arktische Dunkelheit wirklich ist.

Wir hätten Tromsø buchen können – doch wir wählten Kokelv. Eine Entscheidung mit Folgen für unser Nordlicht-Erlebnis.

Muss man für Polarlichter reich sein? Wir machen den Kassensturz: Was kostet eine Woche Nordnorwegen wirklich – und wo die versteckten Kostenfallen lauern.

Werdet ihr da oben nicht depressiv? Ganz im Gegenteil. Wir zeigen dir, warum die Polarnacht kein schwarzes Loch ist, sondern ein Farbenrausch in Pastell.

Günstiger als Tromsø, steilere Berge und der Zug nach Schweden. Narvik ist die Base für alle, die Wildnis statt Touristenbusse suchen.

Die Profis sitzen im Warmen, bis die Daten stimmen. Lerne, wie du Wolkenlücken findest und den Bz-Wert wie ein Guide liest.

Von September bis April – das ist ein halbes Jahr. Wir zeigen dir, welcher Monat wirklich zu deinen Erwartungen passt.

Spikes sind Pflicht, Baumwolle ist verboten. Hier ist die Checkliste für dein Gepäck und deinen Mietwagen im arktischen Winter.

Eine geführte Tour kostet oft 150€ pro Person. Ein Mietwagen gibt dir Freiheit. Hier lernst du, wie du deinen eigenen Guide spielst.

ISO hoch, Blende auf, manueller Fokus. Und ja: Mit den neuen Smartphones geht es auch – wenn du weißt, wie.

Wann und wo siehst du Polarlichter am besten? Alles zu Saison, Planung und Self-Drive Abenteuern von Tromsø bis Narvik.

Zwei Stopps à 7 Tage. Kein täglicher Unterkunftswechsel. Kurze Wege, Wiederholung, Zeit.

100–150 km sind ideal. 180 km machbar. 200+ km ist kein Ausflug mehr, sondern ein Reisetag.

Unsere Winterreisen nach Norwegen sind individuell organisiert: wenige Unterkünfte, Mietwagen und flexible Tagesgestaltung.